Wissenschaftlich arbeiten mit KI-Tools
FOSBOS Landshut und Hochschule Landshut stärken Kooperation
ChatGPT kennt mittlerweile jeder an der Schule. Diese Tatsache bietet für wissenschaftlichen Arbeiten enorme Chancen, bringt aber fundamentale Herausforderungen und Gefahren mit sich. Deshalb fand kürzlich an der Hochschule Landshut ein Workshoptag zum wissenschaftlichen Arbeiten für Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Landshut statt. Die von Prof. Dr. Hannah Jörg (Hochschule Landshut) und Herrn Wild (FOSBOS) koordinierte Veranstaltung ist Teil der engen Zusammenarbeit beider Bildungseinrichtungen, die von Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Michaela Wirtz und Schulleiterin Frau Lauber initiiert wurde.
In den Workshops, welche sowohl von Lehrenden der Hochschule als auch von Studierenden der Hochschule gestaltet wurden, erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in zentrale Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens. Themen der Workshops waren „Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit“, „Woher soll ich das wissen? BIB-Führung und Tools zur Literaturrecherche“ sowie „KI & Ich – was steckt eigentlich dahinter?“.
Dabei beschäftigten sich die Teilnehmenden mit der Frage, woran verlässliche wissenschaftliche Informationen zu erkennen sind, wie Literatur gezielt recherchiert und bewertet werden kann und welche Chancen sowie Grenzen Künstliche Intelligenz im wissenschaftlichen Kontext bietet. Auch die Hochschulbibliothek und moderne, KI-gestützte Recherchetools spielten eine wichtige Rolle.
Rund 120 Schülerinnen und Schüler besuchten die Hochschule und durchliefen das Workshopprogramm in mehreren Gruppen. Der Tag bot ihnen nicht nur praktische Hilfestellungen für die künftige Seminararbeit, sondern auch einen unmittelbaren Einblick in das Lernen und Arbeiten an einer Hochschule.
